Pferdemarkt Creglingen 2026 – gelebte Kreativität und Gemeinschaft trotz schlechten Wetters
Auch in diesem Jahr zeigte der Schulverbund Creglingen eindrucksvoll, wie lebendig Lernen außerhalb des Klassenzimmers sein kann. Wochenlang wurde in allen Klassen geplant, gebaut, gebastelt, organisiert und geprobt, um den Pferdemarkt 2026 erneut zu einem besonderen Erlebnis für die Schulgemeinschaft und die zahlreichen Gäste aus nah und fern zu machen.
Schon im Vorfeld verwandelten sich Klassenzimmer in Kreativwerkstätten: Aus Schülerinnen und Schülern wurden Wagenbauteams, Gestalterinnen und Gestalter, Kostümschneider, Improvisationskünstler, Nachwuchs-DJs oder talentierte Verkaufsprofis. In enger Zusammenarbeit mit ihren Lehrkräften entstanden farbenfrohe Fußgruppen, fantasievolle Wagen und vielfältige Aktionen, die den traditionellen Festumzug bereicherten.
Trotz des eher schlechten Wetters ließ sich niemand die Stimmung verderben. Der Regen tat der guten Laune keinen Abbruch, und so blieb die Atmosphäre im Festzug und auf dem gesamten Gelände ungetrübt und bestens. Gerade diese fröhliche Gelassenheit verlieh dem Tag seinen ganz eigenen Charme.
Parallel dazu wurde in der Turnhalle erneut ein einladendes Schulcafé aufgebaut, das sich dank zahlreicher Kuchenspenden und dem tatkräftigen Einsatz vieler Eltern, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler rasch zu einem beliebten Treffpunkt entwickelte. Aus weit über hundert Kuchen und Torten konnten die Gäste wählen, sodass selbst der graue Himmel draußen schnell in den Hintergrund rückte.
Die Schulleitung würdigte im Anschluss ausdrücklich den großen Einsatz aller Beteiligten und hob hervor, mit wie viel Engagement, Kreativität und Durchhaltevermögen die Schulgemeinschaft diesen Tag vorbereitet und gestaltet hatte – gerade in einer ohnehin arbeitsintensiven Phase des Schuljahres. Dieses Lob galt gleichermaßen dem Kollegium, den Klassen sowie allen helfenden Händen aus der Elternschaft und dem Schulteam.
Der Pferdemarkt 2026 zeigte einmal mehr, wie viel Kraft in einer lebendigen und engagierten Schulgemeinschaft steckt. Lernprozesse wurden hier unmittelbar erfahrbar: organisiert, praktisch, gemeinschaftlich und lebensnah. Oder, um Seneca leicht abzuwandeln:
An diesem Tag haben wir nicht nur für die Schule gelernt – sondern vor allem für das Leben.
Diana Romen (Mitte)
Michael Frank (rechts)
Veronique Neumann (links)